Zur Person

Reinhold Sohns

Wolkenburgstr. 6
53604 Bad Honnef

Geboren
1942
in Velbert
Freiherr-vom Stein-Schule Hildesheim
1959
Mittlere Reife
Wirtschaftsgymnasium Hildesheim
1962
Abitur
freiwilliger Dienst bei der Bundeswehr
1962 - 1964
Leutnant
Universität Hamburg
SS 1964 - WS 1968/69
Diplom-Volkswirt

Studium der Volkswirtschaftslehre und der Statistik   

Sprachinstitut Colón, Hamburg
1965 bis 1968
Lehrkraft “Deutsch für Ausländer“
Institut für Wirtschaftsforschung
Mai bis September 1969
Ausbildungskurs empirische Wirtschaftsforschung HWWA
Sozialökonomisches Seminar der Universität Hamburg
Ab 1. Oktober 1969
Verwalter der Stelle eines Wissenschaftlichen Assistenten

Bei Prof. Dr. Jens Lübbert, Geschäftsführender Direktor des Sozialökonomischen Seminars der Universität Hamburg

Sozialökonomisches Seminar der Universität Hamburg
13. Februar 1975
Promotion zum Dr.rer.pol. bei Professor Lübbert

Thema der Promotion:  “Theorie der internationalen Arbeitsteilung-Gegenwärtiger Stand und Problematik“   

Sozialökonomisches Seminar der Universität Hamburg
bis 30. April 1979
Hochschulassistent
nebenberufliche "outreach"
1969 bis April 1979
Lehrtätigkeit auf den Gebieten Marketing, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftspolitik

u.a.:

  • am LFK-Lehr- und Forschungsinstitut für industrielle Koordinierung der Kurt A. Körber Stiftung
  • für Philips in Hamburg
  • die Verkaufsabteilung der Nienburger Glashütte
  • die Hermann-Ehlers-Akademie in Kiel und Hannover
  • die Staatliche Abendwirtschaftsschule Hamburg
  • für VHS im norddeutschen Raum

Friedrich-Ebert-Stiftung (FES)
ab 1. Mai 1979
Auslandsmitarbeiter in Ecuador und Perú
Friedrich-Ebert-Stiftung (FES)
ab 1986
Mitarbeiter der Stiftung im Inland
Fichtner Engineering Consult, Stuttgart
1989
Leiter der Fachberatung für Auslandsprojekte der FES

beurlaubt

Friedrich-Ebert-Stiftung (FES)
Seit 1990
Referatsleiter
  • zunächst für Politikanalyse, v.a. zu Projekten in den östlichen Transformationsländern
  • ab 1994 für die westlichen Industrieländer
  • von 1999 bis zum 30. Juni 2007 für Ostmitteleuropa, Russland, Südkaukasus und Zentralasien
Ruhestand
seit dem 1.Juli 2007