Blog
Meine Website widmet sich der Debatte um progressive Politik, die in der atlantischen Wertegemeinschaft geführt wird. Ausgangspunkt ist die von mir erstellte Studie „Transatlantischer Dialog für soziale Demokratie“. Sie greift politische, wissenschaftliche, gewerkschaftliche und journalistische Beiträge zum deutsch-amerikanischen Dialog auf.
Politische Kopfjäger?
Viele SPD-Mitglieder mögen nicht ohne Bedenken dem Eintritt ihrer Partei in die dritte "Große Koalition" (GroKo 3) zugestimmt haben. Mit der Hoffnung auf eine stabile Regierungsführung in schwerer Zeit.
Angst-Hasen?
„Hase, du bleibst hier!" *1) So der Ordnungsruf einer Sächsin im Video von Antifa-Zeckenbiss, dessen Interpretation — fremdenfeindliche "Hetzjagd" oder nicht — höchste Verantwortliche für die Innere Sicherheit unseres Landes in Verruf zu bringen droht.
Migrationspolitik: Die Folgen.
Aufschwung von Parteien, die autoritäre Staatsmänner wie Trump und Putin feiern; zunehmende Polarisierung der Politik; Spaltung unseres Landes; Spaltung Europas; der Brexit ... Angesehene wissenschaftliche Politikbeobachter sehen "die Demokratien unter Druck". *1)
SPD: Tax & Spend?
Will die SPD als Partei in Regierungsverantwortung ihr Ansehen verspielen?
“Merkel`s Blunder“?
Wer meint, was Politiker in Wahlkämpfen reden, sei belanglos, der hat sich getäuscht. Was Bundeskanzlerin Merkel in einem Bierzelt in Bayern Ende Mai 2017 von sich gab, hat die transatlantischen Beziehungen, insbesondere das Verhältnis zwischen den USA und Deutschland, nachhaltig belastet.
Hausmacht
... diese kann mit dem Ziel angestrebt werden, um in jedweder Organisation den eigenen Einfluss zu steigern. Das ist mit hohem Risiko verbunden.
Nicaragua schmerzt.
Mitte Juli 2018 protestierten "Intellektuelle, sozial engagierte Aktivisten und Wissenschaftler" vor allem aus Lateinamerika gegen die staatlich gelenkte Gewalt in Nicaragua. Der international angesehene ecuadorianische Politiker und Ökonom Alberto Acosta ist führender Initiator der "DECLARACIÓN URGENTE POR NICARAGUA" *1).
Verstrahlt …
so mögen sich viele bei 35 Grad Hitze in diesen Wochen des Hochsommers gefühlt haben — jedoch am schlimmsten muss es Professor Christian Hacke erwischt haben.
„Wenn-dann-Fragen
… beantworte ich nicht", so Bundeskanzlerin Merkel. „Sie kennen mich ... Ich arbeite mich ruhig durch die heutigen Beschlüsse." *1) Kritik an diesem bei Merkel üblichen Umgang mit Sorgen der Öffentlichkeit blieb leider aus.
Big Games.
Haben wir Fans in diesem schönen Sommer zu viel Zeit mit Fußball verbracht? Das hängt davon ab, was wir mitnehmen konnten.