Zwei Schicksale.
Zwei Gerichte haben gesprochen - über zwei Schicksale besonders gefährdeter Menschen.
Zwei Gerichte haben gesprochen - über zwei Schicksale besonders gefährdeter Menschen.
Am vergangenen Freitag die Rede des Ministerpräsidenten Seehofer auf dem CSU-Parteitag. Sozialdemokraten könnten Sinnloseres tun, als die Leistungsbilanz des Chefs der bayerischen Konkurrenz zu verfolgen. Aber diesmal geht es nicht um eine politische Analyse.
Heute lese ich den Kommentar eines angesehenen Journalisten *1) zur "NSA-Affaire“.
Peer Steinbrück steht dem Urteil besonders Sachkundiger zufolge kurz vor dem Sieg über die Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Ein Jahrzehnt ist für Brücken über einen Strom eine kurze Zeit, für politische "Brücken" aber eine Ewigkeit. Dies mag anregen, kurz auf zentrale transatlantische Prinzipien von Dr. Angela Merkel über eine Dekade hinweg zu blicken.
"Erstaunlich, was dem Fraktionschef der Grünen alles zu Edward Snowden einfällt. Zusammen mit Thomas Oppermann (SPD) belebt Jürgen Trittin den alten bösartigen Antiamerikanismus deutscher Prägung."
Im TV Pressekonferenz der beiden Spitzenkandidaten. Thema Mindestlohn. Peer Steinbrück von der SPD. Katrin Göring-Eckardt von Bündnis90/Die Grünen. Soviel zur Kleiderordnung.
Wie sich die bekannten HumanistInnen wegen Herrn Snowden echauffieren: von Respekt, Held bis Märtyrer.
Schon die SPD-Wahlschlager zur Lohn- und Steuerpolitik haben wenig Anerkennung bei namhaften Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft gefunden.
In Peer Steinbrücks Kompetenzteam sehen wir eine ungewöhnlich tüchtige Politikerin, die das Zeug zur Bundeskanzlerin hat. Das wäre die zweite Mecklenburgerin in diesem Amt.