SPD der kleinen Leute.
2013 will der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel zeigen, dass "die SPD weiß, für wen sie da ist".
2013 will der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel zeigen, dass "die SPD weiß, für wen sie da ist".
Peer Steinbrücks Format zeigt sich auch, aber natürlich nicht allein in dem Respekt, den Angela Merkel ihm entgegenbringt.
Zunächst: Ostdeutschland ist nicht zutreffend. Es geht um Norddeutschland, also Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt, und dann um das östliche Mitteldeutschland, grob geortet.
Was die älteste demokratische Partei Deutschlands ausgerechnet im Wahlkampf treibt, neue Regelungen zum Ruhegeld für Alt-Bundespräsidenten zu thematisieren, verstehe wer will.
Solche Aufforderungen an die Bundeskanzlerin aus der Opposition sind dem Wahlkampf geschuldet und nicht ernst zu nehmen. Der halbwegs informierte Bürger kann dies auch schon nicht mehr hören.
Zurück von einem Seminar - bei schönstem Herbstwetter - über die Beziehungen der SPD zu den USA.
Am Rande nur und ohne Debatte im Deutschen Bundestag konnte der interessierte Bürger erfahren, dass dieser Etatposten für den Bundespräsidenten und das Bundespräsidialamt im Jahre 2013 Ausgaben von 32.45 Mio. Euro umfasst. Das sind 1,71 Mio. Euro mehr als 2012.
Dieser Bürger-"Journalist" hat Hochachtung vor dem Beruf des Journalisten.
Schreck heute morgen über eine Nachricht aus den USA in einer Reihe deutscher Zeitungen und im TV.
Ein Thema, das man dem Boulevard überlassen könnte, wären nicht zwei Umstände alarmierend - die sicherheitspolitische Ebene des Vorfalls und die Zumutungen durch die Medien.