Frage an die Kanzlerin
Seit Jahren mögen nicht wenige Politikbeobachter über den Sinn mancher Äußerung oder Initiative rätseln, mit der die Kanzlerin unser Land führt. Hier nur drei Beispiele:
Seit Jahren mögen nicht wenige Politikbeobachter über den Sinn mancher Äußerung oder Initiative rätseln, mit der die Kanzlerin unser Land führt. Hier nur drei Beispiele:
So könnte D.F.B. buchstabiert werden, wenn dem Urteil zum Rücktritt des ehrenamtlich tätigen DFB-Präsidenten Reinhard Grindel durch sachkundige Journalisten gefolgt wird: "Miese Tour beim DFB". *1)
Im EU-Parlament zeigte sich heute MEP Udo Bullmann — neben Katarina Barley Spitzenkandidat der SPD für die Europawahl — als Vertreter des "Anstands" gegenüber den Brexit-Befürwortern.
Dass die Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Deutschen Bundestag, Sahra Wagenknecht, dieses Amt aufgeben will, weil sie sich "innerlich immer ausgebrannter" gefühlt habe, ist zu respektieren. *1)
Schändlich erscheint nicht nur, dass es einer öffentlichen Aufforderung von US-Präsident Trump bedurfte, junge Deutsche zurück zu holen, die als mutmaßliche "ISIS-Kämpfer" in Gefangenschaft gerieten.
Bundeskanzlerin Merkel hielt für die Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) 2019 eine Rede zu Fragen globaler Sicherheit, die mit "standing ovation" gewürdigt wurde. Scheinbar passten zu Merkels Analyse weltweiter sicherheitspolitischer Probleme und Lösungsansätze nicht ihre Hinweise auf demgegenüber triviale Zölle auf Autoimporte in die USA, mit denen Präsident Trump derzeit droht.
"Wir wollen uns unter gar keinen Umständen allein von Russland abhängig machen", sagte Bundeskanzlerin Merkel.*1) Vor was schützt die Politik der Bundeskanzlerin — Deutschland und die EU-Mitglieder?
Die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik (AKBP) entwickelt neue Ideen, um offene und freie Gesellschaften im weltweiten Wettbewerb, vor allem mit Russland und China, zu verteidigen.
Wer einfältig genug ist, mag glauben, dass die Verhandlung zwischen dem UK und der EU dadurch einfacher wird, dass beidseitig Katastrophen-Szenarien im Fall des Austritts ohne Vertrag vorgeführt werden.
In ganz abfälliger Weise hat Bundesjustizministerin Katarina Barley die Politik der britischen Regierungschefin Theresa May im schwierigsten Prozess parlamentarischer Verhandlungen herabgesetzt: "ziemliche Nullnummer"! *1) Wer oder was eine "Nullnummer" ist, sei für einen Moment dahingestellt.