Abgefärbt …
Ältere wissen, dass die Standardausrede von Ex-Nazis lautete: Abgefärbt! Daher befremdet, dass ein „Von Twitter und Facebook abgefärbt!" heute der Grüne Robert Habeck in Anspruch nimmt, um eigene politische Fehler zu bemänteln.
Ältere wissen, dass die Standardausrede von Ex-Nazis lautete: Abgefärbt! Daher befremdet, dass ein „Von Twitter und Facebook abgefärbt!" heute der Grüne Robert Habeck in Anspruch nimmt, um eigene politische Fehler zu bemänteln.
Aus der Zivilisation Wiener Kaffeehäuser erreichen die Berliner Piefke-Republik einige Rückblicke, Empfehlungen und Vorsätze zum Jahreswechsel.
Sogar in Deutschland ist die Demokratie gefährdet, wenn die offen streitende Diskussion mit Andersdenkenden über unterschiedliche Interessen ausbleibt. Vor solcher Gleichgültigkeit hat Bundespräsident Steinmeier in seiner Weihnachtsansprache gewarnt.
Der ehemalige Münchner SPD-Oberbürgermeister Christian Ude urteilt über den Ausschluss aus der SPD, den der Parteivorstand gegen Thilo Sarrazin einleitet: „Das Risiko ist sehr hoch, der Gewinn nahezu Null." *1)
Heute im ZDF-TV "Die Geschichte der RAF": Morde und Anschläge des Terrors der “Rote Armee Fraktion“. Weniger bekannt ist eine der Nebenwirkungen des Terrors: das damals durch Schnüffelei und Misstrauen vergiftete öffentliche Klima.
Dieser politische Tausch wurde uns zugemutet. Ausgerechnet von der SPD-Spitzenkandidatin für die Europawahl in Deutschland, von der Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, Katarina Barley. *1)
Das heißt heute zwar auch im Hafen: AKK — ALLES KLAR KNUFFARBEIT! Aber genau das kommt auch auf AKK zu. Deshalb fand die Wahl für den CDU-Vorsitz in Hamburg statt.
Der USA-Experte Sigmar Gabriel weiß nach den midterm-Wahlen vom 6.11.2018, dass die Demokratische Partei alles falsch macht, die Medien ebenso, und darüber komme der republikanische Präsident Donald Trump „abends vor Lachen nicht in den Schlaf." *1)
Drei Kandidaturen für den Vorsitz der CDU. Vier von acht geplanten Regionalkonferenzen haben Annegret Kramp-Karrenbauer, Friedrich Merz und Jens Spahn für ihre Bewerbung genutzt. Wer wird das Rennen gewinnen?
Am 4. März 2018 haben zwei Drittel (66.02 %) der SPD-Mitglieder für den Eintritt der SPD in die Große Koalition (GroKo) und für den Koalitionsvertrag 2018 gestimmt. Warum?