Joschka Fischers Wünsche.
Gestern im Phoenix-TV ein Gespräch zwischen Joschka Fischer und Michael Hirz. Sofortiges Interesse.
Gestern im Phoenix-TV ein Gespräch zwischen Joschka Fischer und Michael Hirz. Sofortiges Interesse.
Mäßigung in der Wortwahl erscheint bei manchen Journalisten als Vorsatz zum Neuen Jahr. Das ist zu begrüßen. Das ist auch erheiternd.
nährt und verfestigt Misstrauen gegen die etablierten Parteien CDU, SPD, Grüne und Linke, gegen deren Politik der "Willkommenskultur". Dieses "Willkommen" ist aus Sicht der CSU eine Kapitulation vor der unkontrollierten Einwanderung an der deutschen Grenze.
Wer Realpolitik gestaltet, also internationale Zusammenarbeit für unsere wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Interessen verantwortet, der muss wohl die staatlichen Partner nehmen wie sie sind.
Politiker und Seefahrer verwenden gelegentlich gemeinsame Sprach-Bilder. Kurs bestimmen und halten. In Krisen, Unsicherheit, rauer See und unbekannten Gewässern: navigieren auf Sicht mit Kompass und Ausguck vom Krähennest.
… statt akklamierende Delegiertengeselligkeit! Für diese Überraschung des SPD-Bundesparteitags 2015 ist linken Sozialdemokraten von Johanna "Vier minus"-Uekermann bis Klaus "Wat is en Dampfmaschin"-Barthel, MdB, zu danken. *)
Wer vom politischen Treiben etwas angeödet ist, kann leicht neue Kräfte sammeln. Zum Beispiel durch Besuch des Kunstmuseums der Stadt Bonn.
Jetzt reicht es, sagt dieser Rundfunkgebühren-Zahler nach selten so geballter Ladung Antiamerikanismus im öffentlich-rechtlichen ZdFinfo TV. Sind die dafür Verantwortlichen nun Putins Narren oder Narren pur und vollzeitig im Einsatz?
Wer alt genug, wer an Politik interessiert ist und die Kompetenz von Frank-Walter Steinmeier schätzt, dem mag dessen Vorliebe für den Begriff “naseweis“ aufgefallen sein.*1)
Gleich zweimal hörte der politisch interessierte Bürger am vergangenen Sonntag in TV-Debatten (BR-Stammtisch, ARD-Presseclub) den sperrigen Begriff "statistische Wahrscheinlichkeit" und zweimal durchaus irreführend.