Sorgen des Außenministers.
Zu Recht hat der Bundesminister des Auswärtigen, Frank-Walter Steinmeier, festgestellt, dass die Welt aus den Fugen geraten sei. Da ragt ein Berg schwierigster Aufgaben.
Zu Recht hat der Bundesminister des Auswärtigen, Frank-Walter Steinmeier, festgestellt, dass die Welt aus den Fugen geraten sei. Da ragt ein Berg schwierigster Aufgaben.
Weltweit arbeiten Deutsche mit ihren Partnern für die Ziele deutsch-europäischer Entwicklungszusammenarbeit: „Deutschlands Rolle im Rahmen der EU ... ist Teil der deutschen Verantwortung für eine Zukunft, in der alle Menschen ihr Recht auf Nahrung, Bildung und Gesundheit verwirklichen können." *1)
Opfer: Um diese arglosen Menschen, Flugpassagiere und Flugpersonal, trauern wir.
Hier geht es um einen heute nicht eben gebräuchlichen Begriff. Der Seigneur steht für Adel in der Gesinnung, für eine im besten Sinne vornehme Haltung, die Distanz zum gemeinen Getriebe mit Skepsis gegenüber dem Zeitgeist und mit Eleganz des Auftretens verbindet.
Diese für den Nuklear-Deal mit dem Iran gefeierte Gruppe hat es in sich!
Derzeit ist uns wenig nach Aprilscherzen zumute. Doch könnte sich auch ein Bürger, der kein Bismarck-Spezialist ist, fragen, ob Altkanzler Gerhard Schröder derartige Neigungen verspürt. Denn Gerhard Schröder werden sonderbare Äußerungen über Bismarck zugeschrieben.
Bei Union, SPD und Grünen wurde heute von den Abgeordneten, unseren MdBs, in Sondersitzung Einigkeit demonstriert. Empörte Schuldzuweisungen an Blockupy und DIE LINKE für die Verwüstung Frankfurts.
Mit Sympathie verfolge ich verschiedene Aktivitäten der Jugend. Aus aktuellem Anlass — Europäische Zentralbank (EZB), Frankfurt am Main — ein Blick auf das Blockupy-Netzwerk.
Nach Barack Obamas Durchbruch 2008 — sollte den Republikanern oder den Demokraten nichts anderes einfallen als Rückkehr der politischen Dynastien der letzten Jahrzehnte? Für die Wahl des Präsidenten der USA 2016 die Alternative zwischen Hillary Clinton oder Jeb Bush?
Wer auch nur einmal versucht hat, ein Geheimnis aufzudecken, wird vor Enthüllungsjournalisten den Hut ziehen. Ein Knochenjob, der unendliche Geduld, zähe Arbeit, Trinkfestigkeit und obendrein noch Feingefühl verlangt. Allein auf mich gestellt, wäre ich das Wagnis nie eingegangen.